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In for a penny out for a pound

Wer A-Leute haben will, darf die B´s dazu nicht vergessen? 

B wie Brainstorming. Begehrlichkeit. Bedürftigkeit. Budget. Bewertungen. Bereitschaft. Bodenhaftung. Besonderheit. Bewerber*innen exakt wissen zu lassen, worauf sie sich einlassen bedeutet, diese B´s sauber herauszuarbeiten. In Gesprächen einheitlich klar definieren und kommunizieren zu können.

Dazu bedarf es im Vorfeld einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der zu besetzenden Position. Die Begehrlichkeit nach „high Performern“ alleine reicht nicht. Die ständige Reflexion der kurz- wie mittelfristigen Unternehmensziele muss in die Bewertung miteinfließen.

Besonders kleinere Unternehmen haben hierzu noch Nachholbedarf.

Das Personalwesen häufig in der kaufmännischen Verwaltung untergebracht, greift zu Ausschreibungen oft auf längst überholte Stellenbeschreibungen zurück.

Hier sind Recruiting-Spezialisten gefragt, die gewissenhaft mit der Fachabteilung die Aufgabeninhalte der Vakanz durchgehen könn(t)en. Die das Ohr so dicht am Markt halten, um das Management und Entscheidungsträger über Veränderungen oder aktuellen Gesetzmäßigkeiten des Kandidatenmarkts informieren bzw. auf dem Laufenden halten zu können. Systematische Personalbedarfsplanung, Personalentwicklung, und Beschaffung, selbst Social-Media- und Karriereseiten zeugen von Inhalten, die nicht nebenbei mitgemacht werden sollten.

Bewerbungsmanagementsysteme(BMS), Application Tracking-Systems (ATS), Chatbots etc. sind Fachbegriffe, die zunächst ausdifferenzierten, größeren Organisationsstrukturen oder subventionierten TechStart-Ups zugesprochen werden. Diese bewegen sich auf einem anderen Parkett, was Budgetfrage, Manpower und Möglichkeiten betreffen. Die im digitalen Zeitalter der Arbeit 4.0 eine ganz andere Positionierung einnehmen (können). Eine Rolle und Vorgehen, was selten eins zu eins vom allgemeinen produzierenden Mittelstand adaptiert werden kann.

Gerade der produzierende Mittelstand, Rückgrat der deutschen Wirtschaft, ist in und mit seinem operativen Business und seiner Belegschaft seit langem schon bis zum Anschlag gefordert. Für konzeptionelle Strategiearbeit, bspw. für die Überarbeitung und Spezifikation von Jobprofilen fehlt Manpower, Zeit und Aufmerksamkeit. Zu sehr fordert das „Daily Business“ von vielen kleineren Betrieben ständige Flexibilität und Anpassungen.

Obendrauf kommt die Budgetfrage, die immer wieder unterschiedlich diskutiert wird. Was darf das alles kosten. Was passt, was aber geht gar nicht. In for a penny, out for a pound?  Im Vergleich zu Konzerngehältern wird hier die Hoffnung hochgehalten, wenigstens über das Produkt, das Familiäre im Betrieb oder dem Standort mit „hohem Freizeitwert“ mitspielen zu können. Die Bereitschaft, sich konsequent am vorherrschenden Markt zu orientieren, scheitert jedoch viel zu oft schon am Kenntnisstand und Verständnis seiner aktuellen Besonderheiten.

Durch Covid-19 wird derzeit auch noch extreme Bodenhaftung abverlangt. Bodenhaftung darüber zu definieren „das hat bisher gut funktioniert - das bleibt, vor allem jetzt in der Krise auch erstmal so“ - kann sich kaum ein Unternehmen mehr leisten, will es den Anschluss und Ausblick auf die Zukunft nicht verlieren.

Die Scheu vor der Digitalisierung ist ein schlechter Ratgeber. Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Der Lockdown hat die Licht- und Schattenseiten deutlicher gemacht. Hat Vielen den technischen Übergriff spüren lassen, die das bisher noch erfolgreich abgewehrt haben.

Parallel dazu wird der Kandidatenmarkt immer lauter. Ruft nach Sinnhaftigkeit, Wertebeitrag und Spaß. Erwartet moderne Kommunikations- und Arbeitsformen schon in den ersten Begegnungen. Wertschätzung und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten natürlich inklusive.

In diesen Zeiten scheint es, wächst einem die Vielfältigkeit individueller Bedürfnisse über den Kopf. Dabei ist die Lösung doch so nah: wie wäre es mit einem qualifizierten Brainstorming mit einem/er Fachexpert/in, als Garant für guten Wissenstransfer zu Markt und Leuten. Mit einem neutralen Partner können gedankliche Mauern leichter eingerissen werden. Bspweise zur effizienten Vorgehensweise in der Personalplanung und Beschaffung. Gemeinsam können neue Perspektiven reflektiert, sachlich durchgesprochen und zur gewünschten Klärung gebracht werden.

Recruiting, Active Sourcing, Anzeige? Search-Strings, Boolean, Marketing, Wording? Kommunikation. Wie- Wo - Was tun? Wie geht man am besten vor? Warum nicht mal wieder vom Boden der Tatsachen aus starten Kennen Sie den feinen Unterschied zwischen Automatisierung und Digitalisierung?
Was davon macht Wo in (m)einem Unternehmen überhaupt Sinn? Wieso gibt’s z.B.: bei der einen Stellenausschreibung so viele, bei anderen Vakanzen kaum gute Bewerber? Sollte man das Geld in die Weiterentwicklung der Belegschaft investieren oder lieber eine neue Fachkraft suchen?

Ja - Wer A haben will, sollte auch B reflektieren, als Antagonist des ganzen Geschehens. Als „andere Seite der Medaille“ seiner formulierten Ansprüche und Erwartungen mit beachten. Sonst läuft jedes weitere Vorhaben Gefahr, in einseitiger Betrachtung oder in Wahllosigkeit zu ersticken, ohne jemals gewünschte Wirksamkeit bzw. Wertschöpfung zu erreichen.
Warum beispielsweise nicht auch damit anfangen, im eigenen Unternehmen endlich die eigenen Toptalente zu entdecken, die seit Jahren doch sowieso schon zum Betrieb gehören? In for a penny - coming out: ein Pfundskerl (m/w/w) für ihr Unternehmen.


Gerne sprechen ich mit Ihnen über Potentialanalysen Ihrer Belegschaft -  Kommunikation ist und bleibt das Zauberwort.
#zukunfthr, #mittelstand

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